Ein kleiner Roboter, der aussieht wie ein Hund, wird seit kurzem vor einer Klinik in Boston eingesetzt.  Anstatt eines Klinikmitarbeiters „spricht“ er Corona-Patienten an.  Die Kontaktaufnahme geschieht über ein Tablett, das ist der „Kopf“ des Hundes. Ziel des Einsatzes von Roboterhund Spot ist es, das Klinikpersonal vor einer Ansteckung zu schützen. Es ist der erste Einsatz von Spot im medizinischen Bereich, bisher war er in der Industrie tätig. Die Herstellerfirma will ihn für weitere Aufgaben im Corona-Einsatz ausrüsten und hat die Hardware-Plattform sowie die Software unter Open Source freigegeben.  

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Können Roboter grundsätzlich als Retter in der Not agieren, bei Pandemien oder Pflegepersonal-Not? Kann Künstliche Intelligenz eine Lösung sein bei der Überforderung des menschlichen Systems? Einer der Forscher und Erfinder, Professor Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München (TUM), meint ja.

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