Auch wenn E-Sport vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in diesem Sommer nicht als Sport anerkannt wurde, so lässt sich damit im Profi-Geschäft richtig gut Geld verdienen. Im dänischen Counterstrike-Weltmeister-Team Astralis bekommt man in etwa soviel wie in Dänemarks Fußball-Bundesliga. Dass der E-Sport-Markt finanziell attraktiv ist zeigt die Absicht von Astralis, an die Börse zu gehen. Das Volumen für diesen Markt wird von Experten im Jahr 2022 im Übrigen auf rund zwei Milliarden US-Dollar geschätzt.

[t3n] – Weltbestes Counter-Strike-Team plant millionenschweren Börsengang