Deutliche Kritik an den Datenschutzfolgeabschätzungen äußert das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung. In einem Gastbeitrag auf netzpolitik.org erläutern die Fachleute des Forums, warum Quelloffenheit der Technik alleine längst nicht reicht. Es müsse nicht nur die App selbst, sondern auch dazugehörige Serversysteme, Anwendungen und Infrastrukturen betrachtet werden.

Die Taz macht ein anderes Problem aus und fragt, wie es nach der Installation der Corona-App auf dem Handy weitergeht. Ihre Schlussfolgerung lautet: Der Erfolg der Corona-App wird weniger von ihrer Bedienbarkeit abhängen – sondern davon, was nach einer Quarantänemeldung passiert. Denn das alles ist bislang nicht wirklich geregelt.

[netzpolitik.org]_Kritik an Datenschutzfolgenabschaetzung für die Corona-Warn-App

[taz.de]_Mit Smartphones gegen Corona – welche Folgen die App haben könnte

In einer Grafik bereitet Zeit-online die Funktionsweise der App auf

[zeit.de]_Ansteckungsgefahr!