Machen wir uns (fast) alle strafbar? (wired.de) Eine Mutter musste jüngst vor Gericht, da ihr 10jähriger Sohn seine Smartphone-Kontakte mit WhatsApp synchronisiert hatte – ohne schriftliches Einverständnis all dieser Kontakte.

Was recht praxisfern klingt, ist jedoch mit Blick auf den Datenschutz nicht auch „rechtsfern“, so urteilte das Amtsgericht Bad Hersfeld. Dass die Verantwortung hiermit allein dem Nutzer zugeschoben wird, ist sicherlich nicht verhältnismäßig, könnte aber auch als Druckmittel fungieren, den Konzern WhatsApp zu mehr Datenschutz zu bewegen (zeit.de). Und uns als Denkanstoß dienen…

Hintergrundinfos:

Was bedeutet das Urteil für mich als Nutzer? Fragen und Antworten. (Quelle: waz.de)

 

Beitrag aus dem Newsletter:
Digital:Gut:Leben 17/06