Unabhängiger Journalismus und echte Recherchen sind in China kaum möglich. Das Land belegt beim Thema Pressefreiheit einen der letzten Plätze weltweit. Die China-Korrespondentin der Süddeutschen gibt Einblick in ihre Erfahrungen mit und in dem Überwachungsstaat. Sie erzählt von Begegnungen mit Bauern auf dem Land und davon, dass, egal wo sie hinreise, ihr Gesicht gescannt und Bewegungsdaten aufgezeichnet werden. „Vielerorts warten die Aufpasser schon, wenn man aus dem Zug steigt“.

[sueddeutsche.de]_Komm, die hängen wir ab