In Afrika schreitet die Digitalisierung schneller voran als in Europa. Da ist es beispielsweise ganz normal, dass die Rechnung im Restaurant durch Dritte per Smartphone bezahlt werden kann. Die Basis für diese Entwicklung liegt im Jahr 1998, als ein Telekommunikationsunternehmen die Erschließung des afrikanischen Kontinents mit Mobiltelefonie begonnen hat. Man nennt den Kontinent deshalb heute auch den mobile-only Kontinent. Wie es dazu kommen konnte, schildert ein Beitrag auf dem Blog CreatingCorporateCultures der Bertelsmann Stiftung.

Blog | Creating Corporate Cultures | Der mobile-only Kontinent – Blog | Creating Corporate Cultures (creating-corporate-cultures.org)

E-Commerce in Afrika: vielversprechendes Potenzial – internetworld.de

Während der Pandemie ist die fast flächendeckende Nutzung von Smartphones aber nicht nur ein Vorteil, wie ein Beitrag auf zdf.de erklärt: Die meisten Menschen in Afrika nutzen WhatsApp zur Weitergabe von Informationen. Über diesen Kanal verbreiten sich auch Fake News rasant und vor allem oft unreflektiert; denn: Weil viele Menschen weder Englisch noch Französisch sprechen, ist ihre einzige Quelle die WhatsApp-Nachricht in der lokalen Sprache.

Corona-Pandemie: Mit WhatsApp gegen Fake News in Afrika – ZDFheute